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Stanisława Engelówna

Stanisława Engelówna

Erbaut 1899–1900. Entwurf: Rudolf Rieck.Im dritten Stock wohnte in den 1950er Jahren Stanisława Engelówna.
Stanisława Engelówna (1908 Warschau – 1958 Stettin), eigentlicher Name: Angel (am Anfang ihrer Karriere wählte sie eine polnische Version ihres Namens) – Theaterschauspielerin, polnischer

Filmstar in den 1930er Jahren, eine außergewöhnliche Persönlichkeit des Stettiner Kulturlebens in den 1950er Jahren. Engelówna debütierte im Jahr 1935 mit der Rolle von Rosi in Die Lebensrente (Originaltitel: Dożywocie) von Aleksander Fredro im Warschauer Volkstheater. Der Direktor Ludwik Solski entdeckte als Erster ihr Talent. Sie spielte auch in solchen Theatervorstellungen, wie Friedrich der Große, der Geizige, Die Hochzeit, Warszawianka. Charakteristisch für ihre Rollen waren tragische Elemente, sie spielte schöne, gutherzige, ehrliche, aber innerlich zerrissene Frauen. Ruhm erlangte sie durch Filme wie Wrzos, Serce matki, O czym się nie mówi. Ihr Name war ein Publikumsmagnet. Sie schaffte es, in sechs Produktionen zu spielen. Ihre vielversprechende Karriere wurde jedoch durch den Kriegsausbruch unterbrochen. 1949 kam sie nach Stettin auf Einladung Stettiner Staatstheaters, sie spielte als Gast in einer Vorstellung von Noël Peirce Coward. Dann nahm sie das Angebot einer festen Anstellung an. Im damaligen Stettin ging man nicht ins Theater, sondern „zu Engelówna“.

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