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Das Projekt Lilia

Wir schützen das Wasser. Dank unserer Anstrengungen sind weitere Gebäude im Stadtgebiet an die städtische Abwasserentsorgung angeschlossen. Permanent investieren wir in die Qualität des Wassers, das uns umgibt und das wir trinken. Wir tun dies für die Gesundheit unserer Einwohner und für die Umwelt.  

Süßwasser ist eine Quelle des Lebens und gleichzeitig einer der kostbarsten Rohstoffe unseres Planeten. Es ist notwendig zum Leben, aber in Stettin ist es aufgrund der geografischen Lage auch ein elementarer Teil des Lebens. Die Stadt betrachtet es als ihre Mission, die Einwohner mit gesundem Wasser bester Qualität zu versorgen und die Umwelt, wie Flüsse und Seen zu schützen. 

Der Begriff Sauberes Wasser beschreibt sehr gut sowohl unser Produkt, welches den Einwohner durch das Trinkwassernetz zur Verfügung gestellt wird, als auch die erfolgreiche Arbeit unserer Abwasseraufbereitungsanlagen – in die unser Abwasser durch das Abwasserentsorgungsnetz gelangt und die das Wasser so gut wieder aufbereiten, dass die Reinheitswerte besser als beim Wasser der Oder sind. Technologisch sind dies zwei vollkommen unterschiedliche Prozesse, die jedoch jeweils in unseren Haushalten beginnen oder enden. 

Dank der Investitionen der letzten Jahre, steht Stettin mit an der Spitze der einwohner- und umweltfreundlichsten Städte. Die Werte des Wassers, das den Stettinern geliefert wird erfüllt nicht nur die strengen Kriterien für Trinkwasser, sondern übersteigt diese oftmals.

Dank des Ausbaus des  Wasserwerks „Miedwie” und dem Bau einer zweiten Hauptleitung erhielt Stettin eine permanente und havariefreie Quelle doppelt gefilterten Wassers in einer Menge, die für die Stadt selbst bei länger anhaltender Dürre vollkommen ausreichend ist. Derzeit kann unsere Stadt sich weiterentwickeln ohne Angst haben zu müssen, dass Trinkwasser nicht mehr in ausreichender Menge zur Verfügung steht. 

Der zweite Pfeiler unseres Systems ist eine der modernsten Kläranlagen in Europa „Pomorzany”.  Ihre Eröffnung sorgte dafür, dass Stettin von der unbeliebten Liste der größten Wasserverschmutzer der Ostsee verschwand.  Noch mehr – jeder Tag ihrer Arbeit sorgt dafür, dass das Wasser in der Oder, dem Dammscher See und dem Stettiner Haff immer sauberer wird. Dies bestätigen Beobachtung von Ökologen. 

Das Gebiet des Zuflusses zur Oder und in das Stettiner Haff, einst besonders ökologisch geschädigt, erfährt eine sichtbare Erholung – es kehren u.a. hier seit langem nicht mehr gesehene Fisch- und Pflanzenarten zurück. Das ist nicht verwunderlich – die Abwässer nach der Reinigung in der Kläranlage „Pomorzany” haben bessere Werte, als dass Flusswasser an der gleichen Stelle.

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