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Studenten über Floating Garden

Studenten über Floating Garden

Umweltschonende Wohnsiedlungen, Marina am Dziewoklicz, schwimmende Kultur- und Kunstzentren, Landeplatz für Zeppeline auf Czarne Łąki stellten Studenten des Instituts für Architektur und Raumplanung der Westpommerschen Technischen Universität (ZUT).

Die Ausstellung der Arbeiten „Szczecin Floating Garden 2050” wurde am 7. Dezember im Sitz der Architekturfakultät in der Żołnierska Straße 50 eröffnet und ab dem 19. Dezmber wird sie im Stadtamt zu sehen sein.

Die Projekte „Szczecin –Floating Garden 2050” wurden im akademischen Jahr 2008/2009 im Rahmen des Fachs Stadtmanagement, das von Professor Wojciecha Pęski vorbereitet wurde und von ihm in das Studienprogramm der Fachrichtung Arichtektur und Raumplanung im Jahr 1997 eingeführt wurde, gefertigt. Das Fach dauert ein Wintersemester im V. Jahr des Magisterstudiums. Die Vorlesungen hält Prof. Pęski, hingegen die Übungen mit den Studenten, auf denen die Projekte entstehen, werden von Dr. Ing. Architektin Elżbieta Czekiel-Świtalska und Dr. Ing. Architekt Adam Zwoliński geführt.

Während der Entwurfszeit „Szczecin Floating Garden 2050” waren die Studenten auf Projektteams aufgeteilt, die in gewisser Weise für den Bedarf des Fachs als „Firmen” auftraten. Jede Firma setzte sich aus 5 Personen, die genau bestimmte Aufgaben hinsichtlich der ausgeführten Funktion hatten:
- Leader
- Spezialist im Bereich Bio-Umwelt
- Spezialist im Bereich öffentlich-privater Partnerschaft
- Spezialist im Bereich Vorhabenplanung
- Spezialist im Bereich Finanzplanung von Investitionen

Jede Firma erarbeitete städtebaulich-architektonische Entwürfe für 5 Investitionen, die individuell das Stichwort „Floating Garden“ einbinden, inklusive eines Zeitplanes, Finanzierungsquellen und Möglichkeiten der Aufnahme einer Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Partnern.
Laut den Aussagen der Konzeptautoren setzt die Strategie Floating Garden die richtige Richtung für die Stadtentwicklung an, sie ist inspirierend und setzt positive Energie frei, darüber hinaus können die erarbeiteten Entwürfe einen wesentlichen Impuls für weitere Arbeiten geben, besonders in den Bereichen Wassertourismus und Bau einer Segelinfrastruktur.

Eine ähnliche Meinung dazu hat der Präsident von Stettin Piotr Krzystek, der bei der Eröffnung der Projekte der Architekturstudenten anwesend war und feststellen konnte, dass alle Projekte bestimmt Analysiert werden und für Stadtplaner eine Inspiration darstellen werden.