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Studentenworkshop Floating Garden 2050

Studentenworkshop Floating  Garden 2050

Mit der Lokalvision der Siedlung Glinki – Kraśnica wurde ein Workshop feierlich eröffnet, an dem Studenten des VI. Semesters des Instituts für Architektur und Raumplanung der Westpommerschen Universität für Technologie – Studienrichtung Architektur und Urbanistik (10 Personen) und Studenten des II. Semesters des Instituts voor Bouw en Bedrijfskunde Hogeschool Rotterdam (10 Personen) teilgenommen haben.

Eine Lokalbesichtigung des Gebiets, das Gegenstand der Workshopsarbeiten ist, soll weitere Maßnahmen, u.a. die Untersuchung der Verkehrs- und Transportanbindung des Gebiets, die Ausarbeitung eines Bewirtschaftungskonzepts, darunter der Lösungen für die Verkehrsanbindung des Gebiets, die Standort- und Zweckbestimmung von (neuen und bestehenden) Gebäuden, sowie die Gestaltung der Grünflächen erleichtern.

Studenten und geladene Gäste haben auch die Präsentation von Stefan Netsch, der an der Hogeschool Rotterdam M.Eng. Urbanistik und Raumplanung unterrichtet, über wesentliche Parallelen in der Entwicklung der an Gewässern liegenden Städte, wie Szczecin und Rotterdam, in Kenntnis genommen. Er wies auch darauf hin, dass die weitreichenden Grünflächen, die Flusskanäle und Stillgewässer umgeben, einen einzigartigen Vorzug von Szczecin darstellen.

Den Abschluss des viertägigen Workshops werden Visualisierungen von Projektlösungen bilden, die durch fünf polnisch-holländische Teams ausgearbeitet werden. Alle im Rahmen des Workshops erstellten Arbeiten werden im Flur des Institutsgebäudes für Architektur und Raumplanung der Westpommerschen Universität für Technologie an der ul. Żołnierska 50, in Szczecin ausgestellt.

Es sollte daran erinnert werden, dass den Impuls für die Durchführung dieser Veranstaltung der internationale Raumplanungsworkshop (vom Mai 2009) bot, der den Perspektiven des Stettiner Metropolengebiets gewidmet war und das Beratungsteam für Raumplanung (UPAT), sowie die Internationale Vereinigung der Stadt- und Regionalplaner (ISOCARP) vereinigte. Das Beratungsteam für Raumplanung wurde durch Seniorenstadtplaner aus der ganzen Welt (Mexiko, Argentinien, Vereinigte Staaten, Italien, Deutschland, Serbien) vertreten, die von den jungen Stadtplanern und Studenten aus Szczecin unterstützt wurden.